Actualités
- Digitale Gewalt gegen Frauen* – Multiperspektiven, Schutz & Selbsthilfe
SUANA/kargah e.V. und AG Migrantinnen & Zwangsheirat (HAIP) in Kooperation mit dem Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover, organisieren die digitale Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am
Dienstag, den 25.11.2025 von 09:00 – ca. 11:30 Uhr über Zoom.
Durch die Online-Vorträge der Referentinnen Kathi Heffe (HateAid gGmbH) und Ophélie Ivombo (Referentin Digitale Gewalt/Frauenhauskoordinierung e.V.) soll die brisante Problematikgeschlechtspezifischer Digitaler Gewalt gegen Frauen* mit ihren Formen und Schutzmöglichkeiten kritisch und interaktiv beleuchtet und diskutiert werden, auch im Kontext von Migration und Mehrfachdiskriminierung.
Verbindliche Anmeldung bitte unter: veranstaltungsuana@kargah.de
Anmeldefrist: 21. November 2025
- Save the Date: Weibliche Genitalverstümmelung (FGM/C) im Asylverfahren
Weibliche Genitalverstümmelung/Beschneidung (FGM/C) ist eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung und wird zu den geschlechtsspezifischen Verfolgungsgründen (§3a Abs. 1 Nr. 1 AsylG, i. V. m. § 3a Abs. 2 Nr. 6 AsylG) gezählt. FGM/C kann daher ein Anerkennungsgrund sein. Dies gilt insbesondere, wenn Mädchen und Frauen im Herkunftsland von Beschneidung bedroht oder betroffen sind.
In letzter Zeit ist jedoch zu beobachten, dass es für Betroffene und bedrohte Mädchen schwieriger wird, ihre Ansprüche durchzusetzen, ihre Asylverfahren werden zunehmend abgelehnt.
Daher wird es in dem Vortrag von RAin Claire Deery um die »Schnittstelle« Asylverfahren und FGM/C gehen: Welches sind die Hürden, die das Verfahren für Betroffene aufweist, und wie können Beratungseinrichtungen unterstützen, damit die Betroffenen zu ihrem Recht kommen. Der Vortrag geht auf die aktuelle Rechtsprechung ein.
30. Oktober 2025 von 17.00 – 19.00 Uhr
mit: RAin Claire Deery (Rechtsanwältin und Fachanwältin für Migrationsrecht)
- Der ganz eigene Weg – Mädchen* und junge Frauen* nach der Flucht begleiten
Geflüchtete Mädchen* und junge Frauen* stehen in Deutschland vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Ihre Lebenswirklichkeiten nicht nur geprägt von den Erfahrungen, die mit Flucht einhergehen, wie Trauma und Verlust, sondern nicht selten auch von einschränkender Asylgesetzgebung und deren Auswirkungen auf Beteiligungsmöglichkeiten. Zusätzlich sind sie konfrontiert mit alltäglichen Diskriminierungserfahrungen, darunter Rassismus, Sexismus und Klassismus.
Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Arbeitsfelder sind herausgefordert, die Mädchen* und jungen Frauen* in der Bewältigung dieser Herausforderungen sowie in der Entwicklung positiver Zukunftsperspektiven zu unterstützen. Hierfür bedarf es auf der einen Seite Wissen und Sensibilität für die besonderen Bedarfe geflüchteter Mädchen* und junger Frauen*. Auf der anderen Seite dürfen jene nicht auf ihre Flucht- und Diskriminierungserfahrungen reduziert werden. Stattdessen müssen ihre verschiedenen Erfahrungen, Ressourcen, Perspektiven und Stärken in den Blick genommen werden, und dabei auch eigene Bilder hinterfragt werden. Das Seminar bietet Gelegenheit, sich mit den Bedingungen des Ankommens von Mädchen* und jungen Frauen* nach der Flucht auseinanderzusetzen und darüber zu diskutieren, welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen hin zu mehr Teilhabegerechtigkeit notwendig sind. Des Weiteren wird gemeinsam beleuchtet, wie Zugänge und Angebote adressat*innengerecht ausgestaltet werden können.
Zeit: 16.09.2025 10:00 – 13:00 Uhr
Ort: Online
Referent*innen: Maren Belinchón & Dr. Susann Pham Thi
- Ergebnisse der BuMF Online-Umfrage 2024: Situation junger Geflüchteter verschärft sich deutlich
Zum World Refugee Day am 20. Juni veröffentlicht der Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht (BuMF) die Ergebnisse seiner jährlichen Onlineumfrage zur Situation junger Geflüchteter in Deutschland. Rund 700 Fachkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich beteiligt.
Ergebnisse der BuMF Online-Umfrage 2024: Situation junger Geflüchteter verschärft sich deutlich
- Gerichtsurteil bestätigt Warnungen des BuMF: Auch Minderjährige von illegaler Zurückweisung betroffen
Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 02.06.2025 festgestellt, dass die Zurückweisungen an den deutschen Grenzen, wie sie Anfang Mai von CSU-Innenminister Alexander Dobrindt angeordnet wurden, rechtswidrig sind. Besonders alarmierend: Unter den drei Fällen, über die das Gericht urteilte, befand sich auch eine Minderjährige.
- Impulskreis/Network-Meeting: “Picture This: Reflecting on How Images Shape Our Assumptions”
Images shape how we see the world—but what hidden assumptions do they carry? In this interactive online session on March 18 from 11:00 to 12:15, we will critically examine the power of visuals in constructing narratives, biases, and perceptions. We’ll explore how to navigate and challenge these influences through discussion, reflection, and practical tools for photo and image analysis. Join us to uncover the unseen messages in images and rethink the way we look. Speaker: Nella Aguessy (Photographer / Documentarist, Creative Producer). The event will take place in English, there is no participation fee. Please register until March 13!
- Stage of Resistance – politisch-kultureller Abend anlässlich des feministischen Kampftags
Das Projekt “Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen” lädt anlässlich des feministischen Kampftags zu einem kulturell-politischen Abend am 11. März von 17 bis 19:30 Uhr ein: Auf der „Stage of Resistance“ präsentieren Künstler*innen und Aktivist*innen von Mpower, JoG und Women in Exile ihre Arbeit. Antirassistisch-feministischer Widerstand und Selbstausdruck können verschiedenste kreative Formen haben. Das zeigt sich auch im vielfältigen Programm auf der „Stage of Resistance“ mit Filmen, Poesie-Beiträgen und einer Buchvorstellung. Im Zentrum der Beiträge steht das widerständige Erheben der eigenen Stimme, die Auseinandersetzung mit (Anti-)Rassismus, Feminismus, Empowerment und Identität.
- Bundesrat stimmt Gewalthilfegesetz zu!
Der Bundesrat hat dem vom Bundestag im Januar beschlossenen Gewalthilfegesetz am vergangenen Freitag zugestimmt. Das Gesetz gewährt Frauen und ihren Kindern, die geschlechtsspezifische oder häusliche Gewalt erfahren, einen rechtlichen Anspruch auf Beratung und Schutz – insbesondere den Platz in einem Frauenhaus. Das Gesetz ist eine wichtige Errungenschaft, basiert aber auch auf schmerzhaften inhaltlichen Kompromissen. Denn erst vom Jahr 2032 an sollen Frauen kostenfrei und bundesweit Hilfen in Anspruch nehmen können.
- Save the Date : Cercle d’impulsion et réunion de réseau le 12 février 2025
Sous le titre « Sensible à la discrimination et critique à l’égard du racisme : soutien des filles et des jeunes femmes réfugiées en matière de droits sexuels et reproductifs » , le projet Réseau de filles et de jeunes femmes réfugiées organise le 12 février un cercle d’impulsion pour toutes les personnes intéressées. L’intervention de Nura e.V. s’adresse principalement aux professionnels qui travaillent avec des jeunes filles et des femmes réfugiées. Après une pause, il y aura la possibilité de participer à la réunion du projet « Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen ». Les inscriptions sont ouvertes à partir du 7 janvier.
- La CJUE renforce les droits des femmes afghanes
Le 4 octobre 2024, la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) a décidé que les femmes originaires d’Afghanistan pouvaient être considérées comme un groupe persécuté de manière générale en raison de l’oppression systématique exercée par les talibans. En conséquence, il suffit d’examiner le sexe et la nationalité des femmes concernées pour leur accorder le statut de réfugié. Il n’est pas nécessaire d’examiner précisément si les femmes risquent des persécutions spécifiques à leur retour. Cet arrêt renforce les droits des femmes afghanes en quête de protection en Europe et tient compte de la situation catastrophique des femmes et des droits de l’homme en Afghanistan.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Mettre fin à la privation de droits, accorder une protection ! Revendications pour la Journée internationale des filles
Aujourd’hui, 11 octobre 2024, nous profitons de la Journée internationale des filles pour exprimer notre solidarité avec toutes les filles et jeunes femmes réfugiées, les lesbiennes, les personnes intersexes, non binaires, transgenres et agenres (FLINTA*) et réitérer nos demandes pour leur protection, pour un logement sûr et pour un accès non discriminatoire aux soins de santé. Les soins de santé et le logement sont essentiels à la sécurité et à la dignité d’une personne, c’est pourquoi nous soulignons aujourd’hui nos revendications dans ces domaines.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Séminaire en ligne : protection et autonomisation des femmes réfugiées* dans les centres d’hébergement communautaire
Le séminaire du 15 novembre 2024 abordera les thèmes de la protection et de l’autonomisation des femmes réfugiées* dans les centres d’hébergement collectif (GU). Comment la prévention ciblée de la violence et l’éducation précoce peuvent-elles réussir ? L’application de la Convention d’Istanbul sera discutée ainsi que les défis et stratégies spécifiques pour renforcer la protection contre la violence. L’accent sera mis sur la sensibilisation et l’éducation afin de prévenir la violence envers les femmes* et les filles* dans les logements communautaires et de soutenir les personnes concernées. L’événement est proposé dans le cadre du projet BumF « Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen ». Les intervenantes* : Maryam Mohammadi et Zahra Lessan. Les inscriptions sont ouvertes jusqu’au 7 novembre via le site web de l’événement.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Manifestation de coopération entre l’agjf et le BumF : « Selbst stärken stärken – (Self-)Empowerment dans le contexte du racisme ».
L’Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V. (agjf) et le Bundesfachverband umF e.V. vous invitent à participer au séminaire commun « Selbst stärken : (Self-)Empowerment im Kontext von Rassismus » (Renforcement de soi : l’autonomisation dans le contexte du racisme) le 18 octobre 2024 à Leipzig. L’événement offre un espace d’échange d’expériences sur les stratégies individuelles et collectives d’empowerment face à des expériences de racisme observées ou vécues. Mohammed Jouni et Nastaran Tajeri-Foumani présenteront des moyens de (self-)empowerment dans le contexte du racisme, qui peuvent être utilisés dans la vie quotidienne. Inscriptions sur le site de l’événement.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Réunion de mise en réseau dans le cadre du projet « Réseau de jeunes filles et jeunes femmes réfugiées » et cercle d’impulsion en ligne sur les MGF
Le projet « Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen » (Réseau des jeunes filles et jeunes femmes réfugiées) vous invite le 9 septembre à un cercle d’impulsion en ligne sur le thème « MGF/E et la situation des jeunes filles réfugiées et des personnes FLINTA* en Allemagne », suivi d’une réunion de réseau. Pendant le cercle d’impulsion en ligne, le Dr Mariame Racine Sow (Forward for Women e.V.) fera un exposé introductif, après quoi il y aura de la place pour l’échange, les questions et la discussion. L’événement est gratuit. Les deux parties de l’événement peuvent être suivies indépendamment l’une de l’autre. Vous pouvez vous inscrire jusqu’au 2 septembre. Vous trouverez toutes les informations sur la page de l’événement.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Campagne « prétendant responsable » de Ban Ying e.V.
Avec la campagne « Client responsable », Ban Ying e.V. attire l’attention sur la prostitution forcée et la traite des êtres humains. L’organisation souhaite ainsi informer, sensibiliser et montrer des possibilités d’action.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Entrée en vigueur d’une nouvelle directive européenne contre la traite des êtres humains
Le Parlement européen a adopté la nouvelle version de la directive européenne sur la lutte contre la traite des êtres humains en avril et la nouvelle directive européenne est entrée en vigueur en juillet. Le mariage forcé, l’exploitation de la maternité de substitution et l’adoption illégale ont été ajoutés à la liste des formes de traite des êtres humains. Les États membres de l’UE ont maintenant deux ans pour mettre en œuvre les changements. Les organisations de la société civile, telles que KOK e.V., appellent le gouvernement fédéral à veiller à ce que la mise en œuvre de la réforme s’accompagne d’une amélioration de la protection des victimes de la traite des êtres humains et de l’application de leurs droits.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- La CJCE renforce les droits des jeunes filles et des femmes réfugiées
Le 11 juin, la Cour de justice de l’Union européenne (CJUE) a rendu un arrêt selon lequel les jeunes filles et les femmes qui s’identifient à la valeur fondamentale de l’égalité entre les femmes et les hommes lors de leur séjour dans un État membre européen peuvent, dans certaines circonstances, être considérées comme appartenant à un « certain groupe social » au sens de la directive 2011/95. Par conséquent, le statut de réfugié peut leur être accordé si elles risquent d’être persécutées dans leur pays d’origine en raison de leur identité cultivée, qui inclut cette conviction d’égalité.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Journée d’étude du BumF « Vivre les standards professionnels : Montrer son attitude » le 14 juin à Berlin
Le 14 juin, l’association BumF e.V. vous invite à une journée d’étude à Berlin. Face à la montée du racisme, des expulsions et de l’isolement, nous discuterons de la manière dont il est possible d’adopter une attitude positive dans le travail avec les jeunes réfugiés. Dans le cadre du forum et de différents ateliers, nous réfléchirons et traiterons ensemble des problèmes. Les thèmes abordés seront, entre autres, le troisième anniversaire de la loi sur le renforcement de l’enfance et de la jeunesse, la situation des filles et des personnes FLINTA* dans les centres d’hébergement collectif et les relations publiques sensibles à la discrimination.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Groupes ouverts – Supervision de cas pour les personnes accompagnant des jeunes issus de l’asile le 1er juillet
Il y a actuellement beaucoup de nouveaux porteurs et collaborateurs dans les institutions pour mineurs non accompagnés. Nous proposons dès à présent un petit groupe ouvert (max. 8 personnes) de supervision de cas à Berlin. Toutes les personnes travaillant avec des mineurs non accompagnés peuvent s’inscrire, quel que soit le type de prise en charge et quel que soit leur niveau de qualification. La supervision de cas sert à assurer la qualité de son propre travail, elle permet de réfléchir aux décisions, aux approches et aux attitudes et surtout de discuter des cas difficiles dans un cadre de confiance.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Campagne de médias sociaux « Solidarité sans frontières. Notre féminisme est antiraciste ».
Le jour de la lutte féministe, le 8 mars, la campagne de médias sociaux « Solidarité sans frontières. Notre féminisme est antiraciste ! » a été lancée. La campagne est coordonnée dans le cadre du projet « Réseau de jeunes filles et jeunes femmes réfugiées« . Dans le cadre de la campagne, les organisations participantes montrent leur position et formulent des exigences pour les droits et la sécurité des jeunes filles réfugiées et des personnes FLINTA*. Chaque jour, jusqu’au 21 mars, des déclarations des organisations participantes seront publiées sur les canaux de médias sociaux du BumF.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Invitation à la manifestation du 8 mars à Potsdam de 11h00 à 14h00
Le 8 mars, Women in Exile vous invite à descendre ensemble dans la rue à Potsdam. Une manifestation bruyante est prévue devant le ministère de l’Intérieur, suivie d’une manifestation vers le Landtag, pour dénoncer la montée du racisme et la menace qui pèse sur le droit d’asile. La situation devient de plus en plus menaçante, il est temps que la société prenne position.
Le projet « Réseau de jeunes filles et jeunes femmes réfugiées » soutient l’appel !
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Cercle d’impulsion en ligne : de nouvelles perspectives pour les femmes réfugiées ?!
La décision de la CJCE du 16 janvier et ses conséquences (4 mars, 11h-12h)
Le 16 janvier 2024, la Cour de justice européenne a rendu un nouvel arrêt de principe qui soutient les droits des femmes réfugiées. Pour obtenir le statut de réfugié, l’appartenance à un certain groupe social doit être établie. « Les femmes » étaient jusqu’à présent considérées comme un « groupe trop important » et « impossible à délimiter » – la Cour a précisé que cela ne pouvait toutefois pas être nié en cas de persécution liée au sexe. Exposé d’impulsion suivi d’une discussion.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Le réseau des jeunes filles et jeunes femmes réfugiées :
Regarder en arrière et aller de l’avant (12 mars, 14h – 17h30)
Dans le cadre du projet Netzwerk geflüchtete Mädchen und junge Frauen, nous vous invitons à célébrer, réfléchir et résumer deux années de travail de projet en mouvement – et à partir de là, à jeter un regard vers l’avant dans un échange commun. Programme : présentation du contenu du projet, échanges, perspectives, projection d’un film avec Mpower e.V.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Appel d’offres « Renforcer l’intégration des réfugiés et des migrants queer ».
Programme de soutien
Pour la première fois, le LSVD lance un appel d’offres pour des subventions, grâce à la Bosch Stiftung et en collaboration avec la Hirschfeld Stiftung. Les organisations qui souhaitent proposer des projets d’intégration pour les réfugiés et les migrants* queer peuvent postuler pour le programme de soutien. Les projets dans les petites villes et les zones rurales sont particulièrement visés, ainsi que les organisations autonomes de migrants (MSO). La date limite de dépôt des candidatures est fixée au 31.03.2024. Vous trouverez l’annonce complète et tous les documents y afférents sur le site web de lsvd.de
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Atelier « CLASSISME à l’intersection sur le racisme et le (hétéro/cis)sexisme dans le travail MINTA ».
Événement
Déjà lors d’une enquête sur les besoins des filles* et des femmes* après leur fuite réalisée par le projet IM*A en 2018, il a été constaté qu’il y avait une grande inégalité entre les femmes et les hommes : Il existe une grande inégalité parmi les visiteurs* des structures d’OKJA, due entre autres au manque de moyens financiers. Entre-temps, cette situation s’est encore détériorée en raison des événements mondiaux de ces dernières années (pandémie, inflation, guerres, etc.). Les statistiques actuelles sont les suivantes : un enfant sur cinq en Allemagne est touché par la pauvreté (selon le dernier rapport sur les enfants du Deutsches Kinderhilfswerk e.V. ).
L’atelier de LAGM*A se penchera sur le classisme dans l’intersection avec d’autres lignes de discrimination (comme le racisme et l’hétéro/cis-sexisme).
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Violence à l’égard des femmes : La CJUE clarifie les conditions d’octroi de la protection internationale
Arrêt de la Cour (Grande chambre) 16 janvier 2024
La directive 2011/95 fixe les conditions d’octroi, d’une part, du statut de réfugié et, d’autre part, de la protection subsidiaire pour les ressortissants de pays tiers. Le statut de réfugié est prévu dans les cas de persécution de ressortissants de pays tiers en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leurs opinions politiques ou de leur appartenance à un certain groupe social. La protection subsidiaire, quant à elle, s’applique à tout ressortissant d’un pays tiers qui ne remplit pas les conditions requises pour obtenir le statut de réfugié, mais qui a présenté des motifs raisonnables de croire qu’il courrait un risque réel de subir des atteintes graves en cas de retour dans son pays d’origine, ce qui inclut notamment l’exécution et les traitements inhumains ou dégradants.
La Cour décide que la directive doit être interprétée conformément à la Convention d’Istanbul, qui lie l’Union européenne et reconnaît la violence à l’égard des femmes fondée sur le sexe comme une forme de persécution. En outre, la Cour rappelle que les femmes dans leur ensemble peuvent être considérées comme appartenant à un groupe social au sens de la directive 2011/95. Par conséquent, le statut de réfugié peut leur être accordé si elles sont exposées à des violences physiques ou psychologiques, y compris des violences sexuelles et domestiques, dans leur pays d’origine en raison de leur sexe.
*Ce texte a été traduit automatiquement.
- Prise de position sur la Journée internationale contre la violence à l’égard des femmes 2023
La « Journée internationale contre la violence à l’égard des femmes », le 25 novembre, et les journées d’action qui suivront (du 25 novembre au 10 décembre) seront consacrées à la lutte contre la violence patriarcale quotidienne à laquelle sont confrontées les filles et les FLINTA* dans le monde entier.
À l’occasion de cette journée, la Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. (association fédérale des réfugiés mineurs non accompagnés) et plus de 25 autres organisations exigent la mise en œuvre complète et effective de la « Convention sur la prévention et la lutte contre la violence à l’égard des femmes et la violence domestique » (Convention d’Istanbul) et réitèrent différentes exigences pour une protection efficace contre la violence pour les filles réfugiées et FLINTA* !
* Ce texte a été traduit automatiquement
- Séparation Impossible
Événement
Le statut de séjour des femmes réfugiées* est souvent lié à leur mariage avec leur mari. Même si celui-ci est violent. Si elle le quitte, elle perd son permis de séjour. Si elle tente de s’opposer à son mari, il peut la menacer de séparation et, même ainsi, elle perd son droit de séjour.
Cette année encore, la pièce de théâtre RENCONTREimpossible sera jouée à l’occasion de la Journée internationale contre la violence à l’égard des femmes.
L’entrée est basée sur les dons.
Quand: 25 novembre, 19h
Où : Spore.Initiative, Hermannstraße 86, 12051 Berlin
* Ce texte a été traduit automatiquement
- Journées d’étude en ligne sur le travail trans*inclusif avec les filles
Événement
+++ Save-The-Date +++
14.03.2024 | toute la journée Journée de réseautage en ligne « Échange et empowerment pour les professionnels trans*, non-binaires et inter » uniquement pour les professionnels TIN* en lien avec le domaine du travail avec les filles*.
16/17.04.2024 | Journée d’étude en ligne « Vers un travail trans*inclusif avec les filles* – questions, défis, expériences » pour tous les professionnels intéressés par le travail avec les filles*.
* Ce texte a été traduit automatiquement
- Quel est le rapport entre la traite et l’exploitation des êtres humains et notre travail ?
Événement
Pour beaucoup d’entre nous, la question de la traite des êtres humains semble lointaine. C’est difficile à croire, mais la traite des êtres humains est toujours présente au 21e siècle, et ce partout dans le monde.
est disponible. Les personnes concernées ont de nombreux visages et histoires de vie. Il leur est difficile de faire état de ce délit inhumain. Les personnes qui travaillent avec
Les personnes qui sont en contact avec elles, qu’il s’agisse de professionnels ou de bénévoles, rencontrent souvent ces personnes sans avoir de connaissances de base sur ces événements particuliers. Les aidants ont beaucoup de questions et d’incertitudes pendant l’accompagnement. C’est pourquoi c’est un grand défi de comprendre le comportement des personnes concernées afin de les aider au mieux.Quand : 23.11.2023 | 17h15 – 19h15
Lieu : Centre culturel Lagerhaus Bremen e.V. Schildstraße 12-19, 28203 Brême
Orateur : Helene Gustschew
inscription : info@fluchtraum-bremen.de
Veuillez indiquer votre nom, votre e-mail et, le cas échéant, votre adresse e-mail lors de l’inscription. Indiquer l’organisation
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